Mein Lieblings-Schlaflied.

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Deren Vergangenheit ist unsere Gegenwart.

Heute Abend habe ich meinen Kindern die Geschichte meiner Omi erzählt. Leider bin ich mehrmals auf Erinnerungslücken gestoßen und war darüber selbst sehr verwundert. Meine Oma hat mir doch ihr Leben immer und immer ganz genau geschildert, wie kommt es nur, dass ich mich nicht an alle Einzelheiten erinnere? Schade, dass ich sie nicht fragen kann, sie hat uns vor einigen Jahren verlassen. Hätte ich mir doch damals alles aufgeschrieben!

Heute bin ich mir sicher, dass die Vergangenheit unserer Verwandten zu unserer Gegenwart gehören.

Leider spielt es sich so ab:

  • Als kleines Kind hören wir diesen Geschichten so zu, als ob es irgendein Märchen wäre, ohne zu bedenken, dass die Hauptdarsteller unsere Liebsten sind.
  • Als Teenager haben wir viel Besseres zu tun, als unserer Familie überhaupt zuzuhören und dann
  • als Erwachsene vermisst man jedes einzelne Wort, aber meistens ist es dann leider zu spät, um es noch einmal hören zu dürfen.

Wer also noch selbst Grosseltern hat, sollte deren Erzählungen eine besonderen Wert geben und, wenn möglich, sie dabei filmen. Eines Tages, oder schon heute, wird man sich – und hauptsächlich die Kinder – darüber sehr freuen (und dazu noch die Vorfahren stolz machen!)

Spielzeit, selbstgestaltet.

Hier ein paar einfache Spiele, die wir selbst und schnell für unseren Kleinen herstellen können:

  • mit Murmeln zu Hause spielen

murmelspiel

  • mit Sand auf der Terrasse oder im Garten spielen

sandkasten

  • Musik mit Luftballons erzeugen

trommel

Gedankenfrei.

Ich bin noch wach, weil heute Abend meine Gedanken ununterbrochen mit mir plaudern möchten. Jetzt sende ich allen Babas meinen letzten Gedanken für heute Nacht und hoffe, wir alle versuchen es zumindestens …

let it go

Sind doch (nur) Farben.

muro casa

Oh je. Die weisse Wand war einmal.

Jedesmal wenn wir unseren kleinen Malern bunte Stifte gaben, wiederholten wir X-Mal klar und deutlich die einzige Regel, die uns damals wichtig schien: Malt bitte nur auf dem Papier! Doch die Überraschung ließ nicht lange auf sich warten: Die weisse Wand  wurde bunt und… STOP … warte kurz… aber ja: Die Wand war bunt, einzigartig und hatte sich in ein echtes Kunstwerk verwandelt. Ausserdem handelt es sich doch nur um Farben. (Nur? Farben liebe ich, warum sage ich dann eigentlich „nur“?)

Somit mussten wir eingesehen, dass wir in einigen Jahren sicher diese sogenannten „Katastophen“ vermissen werden.

Seitdem gibt es in unserer Babamilie eine Grundregel: DINGE kann man  reparieren, wiederkaufen oder ohne sie leben .

DINGE SIND N U R  DINGE.

Daher:

  • Bekleckste Wände kann man überstreichen
  • einen schmutzigen Boden kann man putzen und
  • eine kaputte Vase muss man nicht wirklich vermissen.

Natürlich soll man eine gewisse Achtung für Sachen haben, aber bevor man sich über kleine Missgeschicke zu sehr aufregt, sollte man ihnen den wahrhaftigen Wert geben.

Gefühle, Kunst und Leidenschaft sind dagegen unbezahlbar und lebensnotwendig.

Gogging-Tag Nummer 2: Hand wechseln.

Für den heutigen “GOGGING-TAG”  (Gehirn-jOGGING) schlage ich das Thema „Hand wechseln“ vor.

Strengen wir uns heute an, die gewöhnlichen Tätigkeiten mit der sonst nicht benutzen Hand zu erledigen:

  • Zähne putzen
  • essen
  • trinken
  • schreiben
  • schminken
  • kochen.

Sie werden überrascht sein, wie schnell sich ihr Gehirn und somit ihre Hand an die neue Übung anpassen.

Unser Haus ist…

Wir haben diesen Satz bei einer wunderbaren Frau, Gerti, gelesen, sofort aufgeschrieben und in unserem Eingangsbereich aufgehängt. Sobald das tägliche Kaos zunimmt, beruhigt es mich, diesen Spruch kurz durchzulesen.

das-haus-ist