Montessori kennenlernen.

Danke elternvommars.blogspot.co.at

„Was“ ist Montessori?

Ich fange lieber dort an, warum ich diese Methode so schätze: Diese Methode glaubt an die Fähigkeit der Kinder, Dinge alleine bewältigen zu können. Durch selbstständiges Tun, das nie aufgezwungen wird, sondern ganz alleine vom Kind aus geschieht, fühlen sich die Kleinen fähig und erlangen ein gesundes Selbstbewusstsein. Wir Erwachsenen unterschätzen oft unsere Kinder (wohlgemerkt nicht böse gemeint). Dabei sind sie zu vielem fähig und wenn sie die Freiheit haben sich zu entfalten, genießen sie diese Selbstständigkeit in vollen Zügen.Montessori glaubte fest daran, dass Kinder nicht nur einfach spielen wollen, sie wollen an unserem Alltag teilnehmen. Sie möchten lernen, wie man die Wäsche aufhängt, wie man Pfannkuchen macht oder eben wie man die Schuhe poliert. Und indem wir ihnen das vorzeigen und sie tun lassen, lernen sie fürs Leben!Aber schon so viele – und das sogar viel besser – haben auf die im Titel genannte Frage geantwortet, also zitiere ich lieber die ersten Seiten aus dem Buch von Catherine McTamaney: Das Tao von Montessori, weil mich diese Zeilen ganz besonders angesprochen haben:

„Was ist Montessori?

Als Erziehern wird uns diese Frage von Eltern, anderen Lehrern und Menschen auf der Straße oft gestellt. Jedes Mal, wenn wir neues Material für den Unterricht auswählen, ein Seminar zur beruflichen Weiterentwicklung besuchen oder unsere Praxis zu verbessern versuchen, fragen wir uns selbst:

Was ist Montessori?

Vielleicht fragen wir falsch. Die Vorstellung, dass es ein Montessori gäbe, eine bestimmte Weise zu reagieren, eine bestimmte Art, unseren Unterricht vorzubereiten, bestimmte Lerninhalte, eine bestimmte Form des Unterrichtstages, eine magische Kombination von Zutaten, die eine Klasse oder eine Schule zu einer echten Montessori-Schule macht, schneidet uns von unserer authentischen Arbeit ab. Wenn wir diese Frage stellen, konzentrieren wir uns auf uns selbst und auf unsere Interpretation der Montessori-Philosophie, mehr auf ein abstraktes weites Feld als auf die Kinder. Wir distanzieren uns von anderen Erziehern, von denen wir vielleicht etwas lernen könnten. Wir machen uns selbst zu etwas Elitärem, Einzigartigen, Besonderen. Kurz gesagt, wir machen Montessori zu einem Substantiv statt zu einem Verb.

Was Montessori-Erziehung ausmacht, ist jener nicht greifbare, unbenennbare Atem, der die in seiner Fürsorge stehenden Kinder bedingungslos liebt, der annimmt und fördert, ohne zu urteilen, der verbindende Gemeinsamkeit sucht, anstatt zu trennen. Es ist eine Friedfertigkeit und eine Suche nach Frieden, die über politische Zugehörigkeiten und über anerkannte Schulbezeichnungen hinausgehen.

Wenn wir erkennen, dass Montessori ein Verb ist, eine Handlung und keine Sache, gestatten wir uns selbst, als Lehrer zu wachsen. Wenn wir erkennen, dass Montessori nicht benannt, etikettiert oder identifiziert werden, sondern nur gelebt werden kann, sprechen wir den Zauberspruch.

„Ich flehe Sie an, laufen Sie nicht herum uns sprechen Sie nicht von einer Erziehungsmethode, die Sie überzeugt hat, und auch nicht davon, dass Sie studiert haben, wie man Kultur für Kinder einfach, universell zugänglich und attraktiv macht. Sprechen Sie deshalb zu allen vom Kind und von seinem Geheimnis. Enthüllen Sie die Wahrheit. Offenbaren Sie die Kräfte dieses ’spirituellen Embryos‘ der menschlichen Seele. Machen Sie ihn als das bekannt, was es ist: als Vater der Menschen, als Erbauer der Menschheit, als kreative und transformierende Energie, die auf die Herzen der Menschen einwirken und neue Elemente für die Lösung sozialer Probleme anbieten kann.“
– Maria Montessori

Meine Buchempfehlungen:

Bilder und Artikel http://elternvommars.blogspot.co.at/p/maria-montessori.html

Lektion fürs Leben.

alles eine frage der zeit

Bitte, bitte, bitte: unbedingt anschauen.

Dieser Film ist nicht nur

  • herzig
  • intelligent und
  • humorvoll

aber hauptsächlich

eine Lektion fürs Leben.

Man sollte diesen Film nicht vergessen und unbedingt was man davon lernt, täglich leben.

Happy Barbara-Tag!

*Barbarazweige*

Barbarazweige, früher auch oft als Barbarabäume bezeichnet, sind Zweige von Obstbäumen, die nach einem alten Brauch am 4. Dezember, dem Gedenktag der hl. Barbara (Barbaratag), geschnitten und in einer Vase in der Wohnung aufgestellt werden.

Je nach Gegend und Brauchtum werden Kirsch-, Apfel-, Birken-, Haselnuss-, Rosskastanien-, Pflaumen-, Holunder-, Rotdorn- oderForsythienzweige verwendet. Sie sollen bis zum Heiligen Abend blühen und in der kalten und düsteren Winterzeit zum WeihnachtsfestSchmuck in die Wohnung bringen. Der Brauch geht auf eine Überlieferung von der Heiligen zurück, nach der sie auf dem Weg in das Gefängnis mit ihrem Gewand an einem Zweig hängenblieb. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde.

Nach regionalem Volksglauben bringt das Aufblühen der Barbarazweige Glück im kommenden Jahr. Teilweise ist es Brauch, dass die jungen Mädchen jedem einzelnen Zweig den Namen eines Verehrers zuweisen. Der Zweig, der zuerst blüht, soll auf den zukünftigen Bräutigam hinweisen. Barbarazweige waren aber auch Grundlage anderer Orakel, wie Ernteorakel, wo die Blütenanzahl die Erntegröße zeigte, oder auch zur Vorhersage von Lottonummern fanden sie Anwendung.

Dieser Brauch hat seine Analogien in vielen Kulturen („Lebensrute“) und zählt somit zu den vielen Orakelbräuchen. Schriftlich nachgewiesen ist der Barbarabaum seit dem 13. Jahrhundert.

aus Wikipedia.de

Bild über foto.wohnen-und-garten.de

Online -Kauf und -Verkauf

INTERVIEW

996 positive Bewertungen

… hat Bianka Garbe beim Online-Kauf und -Verkauf von Kindersachen bisher bekommen. Hier erzählt die Mutter von drei Kindern, was gute Verkäufer ausmacht, warum sie ihre Auktionen gerne in der Mittagszeit enden lässt und was Anfänger oft falsch machen.

Was waren Ihre tollsten Schnäppchen bisher?


© 57631815 © Alexandra Karamyshev

Ein großer „Puki“-Roller mit Luftreifen für nur acht Euro. Das war vor etwa zehn Jahren, damals gab es noch nicht die Möglichkeit für Verkäufer, ein Mindestgebot festzulegen. Das Auktionsende lag auf 5 Uhr morgens, und ich war offenbar die einzige, die sich den Wecker rechtzeitig gestellt hatte.

Und Ihr größtes Erfolg als Verkäuferin?

Ein rosa Mäntelchen der Marke Jacadi, das ich ein Jahr zuvor für 46 Euro ersteigert hatte. Meine kleine Tochter hat es dann ein Jahr bei feinen Anlässen getragen, bis sie rausgewachsen war. Vier Wochen vor Weihnachten habe ich es eingestellt und 90 Euro dafür bekommen.

Macht die Jahreszeit einen großen Unterschied?

Ja, absolut! Für feine Kinderkleidung ist der Dezember der beste Verkaufstermin, weil die Kinder ja schick auf den Familientreffen erscheinen sollen. Ostern dagegen ist die beste Gelegenheit, Spielzeug für draußen anzubieten, etwa Roller, Fahrräder, Inliner. Man muss sich ja nur fragen, wie es einem selbst geht: Im Sommer kauft man keinen Schneeanzug und im Winter keine Bademoden.
Wichtig ist aber auch die Tageszeit. Bei Kindersachen lege ich das Auktionsende immer in die Mittagszeit, denn da haben Mütter am ehesten Zeit, ein bisschen im Internet zu stöbern.

Was sind typische Anfängerfehler?

Drastisch gesagt: Faulheit bei der Beschreibung, wenn man etwas verkaufen will. Ich habe einmal ein Angebot gesehen, da stand nur „Zum Verkauf steht die Lieblings-Jeans meiner Tochter“. Was soll sich der potentielle Käufer da vorstellen? Dass die Hose besonders abgenutzt ist?

Wie macht man es denn besser?

Marke, Größe und Erhaltungszustand gehören schon in die Überschrift. Zum Beispiel „H&M-Jeans, Gr.128, top Zustand, enger Schnitt, niedliche Verzierungen“. Wer genau das sucht, wird hier klicken. Wenn die Überschrift nichtssagend ist, geht das Angebot in der Menge unter. Außerdem lohnt es sich, in der Artikelbeschreibung das Angebot durch die Schriftgröße und durch Farben hervorzuheben.
Und: Unbedingt aussagekräftige Fotos hochladen, von dem Artikel im Ganzen, aber auch von wichtigen Details wie Verzierungen, Reißverschlüsse, Marken-Etiketten. Je hochwertiger die Artikel präsentiert werden, desto besser sind die Verkaufschancen.

Ihre größte Enttäuschung?

Einmal habe ich Kinderkleidung ersteigert – die war ungewaschen, es klebten sogar noch Essensreste dran! Und einmal einen Küchenhäcksler, dessen Motor so schwach war, dass er nicht mal mit einer Zwiebel fertig wurde. Er war aus einem Nachlass, deshalb nehme ich an, die Verkäuferin hat es nicht gewusst.

Sie haben 996 positive Bewertungen und keine einzige negative oder auch nur neutrale. Wie haben Sie das geschafft?

Ich beschreibe die Ware sehr genau und ehrlich. Bei Kleidung nenne ich nicht nur die Größe, sondern messe zum Beispiel die Arm- und Rückenlänge aus. Ich erwähne, dass die Sachen aus einem Nichtraucher-Haushalt sind. Wenn ein Pullover etwa ein kleines Loch unter der Achsel hat, dann sollte man das gleich sagen! Das schafft Vertrauen und erspart spätere Beschwerden. Außerdem reagiere ich schnell auf Nachfragen, als Käuferin bezahle ich zügig und als Verkäuferin verschicke ich die Ware schnell. Das ist alles.

Ihnen macht das Ganze offenbar auch nach zehn Jahren noch Spaß. Warum?

Es ist einfach ein tolles Gefühl, sein Kind mit den Erlösen der alten Sachen immer wieder neu einkleiden zu können.

 von Christine Brasch
Artikel von eltern.de

Baby-Weihnachten

ein sehr interessanter Artikel von babycenter.de

Weihnachten mit Ihrem Baby (0 bis 6 Monate alt)

Geschrieben für Deutschland
Geprüft vom BabyCenter-Expertenteam
Zuletzt überarbeitet: September 2013
Artikel von babycenter.de

Die festliche Zeit mit den Augen Ihres Kindes gesehen

Ihr Neugeborenes kann natürlich noch nicht aktiv an dem festlichen Geschehen teilnehmen, aber es wird von den bunten Farben, dem Lichterglanz und der stimmungsvollen Musik entzückt sein. Babys in diesem Alter können nur Dinge scharf sehen, die etwa 20 bis 35 Zentimeter vor ihren Augen sind. Deshalb müssen Sie Ihr Neugeborenes hoch halten, damit es beispielsweise die Lichter des Weihnachtsbaumes richtig wahrnehmen kann. Oder legen Sie es auf eine Krabbeldecke, von der es die weihnachtlichen Dekorationen sehen kann.

Im Alter von einem Monat wird Ihr Kind alles fixieren, was Sie vor sein Gesicht halten. Versuchen Sie es beispielsweise mit einem fröhlich bunten, stabilen Baumschmuck oder knisterndem, farbigem Geschenkpapier. Halten Sie auf dem Arm, streicheln Sie es, lächeln Sie es an, sprechen Sie zärtlich mit ihm.

In diesem Alter sind auch unbekannte Gesichter noch kein Problem, also dürfen auch ruhig die Großeltern oder andere Verwandte sein, die es auf dem Arm halten, anhimmeln und bewundern.

Mit ungefähr fünf oder sechs Monaten kann ein Baby dann zwischen unbekannten und bekannten Gesichtern unterscheiden. Das kann dazu führen, dass Ihr kleiner Liebling zu weinen beginnt, wenn die noch unbekannte Tante es auf den Arm nimmt. Geben Sie ihm einfach ein bisschen Zeit, das fremde Gesicht kennen zu lernen.

Das Gehör Ihres Kindes ist mit einem Monat voll entwickelt und so wird es ganz genau auf Stimmen achten. Mit leiser Musik und lautem Vorlesen aus einem Buch werden Sie die volle Aufmerksamkeit Ihres Schatzes haben – auch wenn er natürlich noch nicht der Geschichte folgen kann.

Knistern mit Geschenkpapier, Glöckchen läuten, Besuch, der kommt und geht – all das kann Ihr Baby begeistern und ihm Freude machen.

Allerdings kann sich Ihr Neugeborenes bei lauten oder unerwarteten Geräuschen leicht erschrecken. Meiden Sie deshalb lieber die ganz großen Veranstaltungen oder lassen Sie Ihr Kind für diese Zeit vielleicht lieber bei einem zuverlässigen Babysitter.

Auch beim Familienfest oder bei Treffen mit Freunden – achten Sie auf Anzeichen darauf, dass Ihr kleiner Schatz von zu vielen neuen Gesichtern, Eindrücken und Geräuschen überfordert oder überwältigt scheint. Wenn Ihr Baby unruhig wird, sich unwohl zu fühlen scheint, seine Augen reibt oder sogar weint, dann sollten Sie dringend eine Pause einlegen.

Bringen Sie Ihr Baby an einen ruhigen Ort, an dem es sich erholen und schlafen kann. Neugeborene brauchen sowieso viel öfter Ruhepausen, die dann allerdings auch kürzer sind als bei älteren Babys. Das gilt ganz besonders für Babys, die unter Koliken leiden, aber auch bei allen anderen kann das sich erst entwickelnde Nervensystem empfindlich auf zu viel Lärm und Aufregung reagieren.

Wenn Sie die tägliche Routine für die Festtage durchbrechen und den Tagesplan Ihres Babys durcheinander bringen, dann seien Sie gewappnet, dass Ihr Baby nicht immer glücklich mit der Umstellung ist. Wenn irgend möglich, sollten Sie deshalb zumindest die Schlafenszeiten Ihres Kindes einhalten. Wenn ihr Kind nicht seine benötigten Schläfchen bekommt, werden Sie den Rest des Tages mit einem übermüdeten und quängeligen Baby zu kämpfen haben.

Reisen mit Ihrem Neugeborenen

Kaum zu glauben – aber mit einem Neugeborenen zu reisen, ist ein Klacks gegen das, was Sie später bei einer Urlaubsfahrt mit einem Kleinkind erwartet. Also spricht eigentlich nichts dagegen, die Reisetasche und natürlich die Wickeltasche zu packen und sich auf den Weg zu den Verwandten zu machen.

Wahrscheinlich wird Ihr Baby den größten Teil der Fahrt verschlafen. Trotzdem sollten Sie ein bisschen Unterhaltung einpacken: Eine Rassel oder ein anderes Spielzeug, den Schnuller, ein Stoffbilderbuch oder ein wenig kindergerechte Musik für Ihre Hifi-Anlage im Auto.

Denken Sie daran, dass Ihnen gerade in der Weihnachtszeit das Wetter einen Strich durch Ihre sorgfältige Reiseplanung machen kann. Packen Sie also ausreichend Windeln, (warme) Ersatzkleidung und gegebenenfalls Säuglingsnahrung ein. Packen Sie auch eine warme Decke ein, falls Sie im Stau stehen und es kalt im Auto wird.

Lesen Sie weitere Tipps für die Reise mit Baby.

Sicherheit unterwegs

In den Weihnachtsferien herrscht immer viel Verkehr – was auch ein größeres Unfallrisiko bedeutet. Überprüfen Sie noch einmal, ob der Kindersitz auch richtig befestigt ist. Typische Fehler beim Einbau von Kindersitzen: Die Gurte sind nicht richtig befestigt, die Verschlussklappen sind nicht richtig geschlossen, das Kind ist nicht richtig angeschnallt, der Sitz ist zu locker befestigt. Ein korrekt eingebauter Sitz darf sich zu keiner Seite bewegen!

Befestigen Sie den Kindersitz nur dann auf dem Beifahrersitz, wenn der Airbag dort ausgeschaltet ist. Ansonsten gilt: In jedem Auto ist der Platz hinter dem Beifahrer der sicherste.

Falls Sie in Weihnachtsurlaub fliegen, gilt: Sie brauchen für ein Baby unter zwei Jahren keinen Platz im Flugzeug buchen, aber es ist empfehlenswert, wenn Sie eine mehrstündige Flugreise vor sich haben. Dann ist ein eigener Sitz für Ihr Baby für Sie sehr viel entspannter. Für Ihr Baby ist es sicherer, wenn es gut angeschnallt in seinem eigenen Sitz sitzt, als wenn Sie es auf dem Schoß halten. Hier lesen Sie mehr über Flugreisen mit dem Baby.

Die meisten Unfälle in diesem Alter passieren rund ums Babybett oder den Autositz, sind Stürze vom Wickeltisch oder dem Hochstuhl oder sind Verbrühungen durch zu heißes Wasser. Wenn Sie bei Verwandten oder Freunden zu Gast sind, sollten Sie noch mehr aufpassen als sonst: Wenn beispielsweise die Oma das alte Gitterbett aus Ihrer Jugend vom Dachboden holt, dann prüfen Sie, ob dieses Bett tatsächlich noch die nötige Sicherheit bietet – oder bringen Sie am besten gleich ein modernes Reisebett mit. Überprüfen Sie die Wassertemperatur an den Wasserarmaturen in der Küche und im Bad, damit sich Ihr Kind nicht versehentlich verbrüht.

Im Alter von vier oder fünf Monaten könnte Ihr Kind schon in der Lage sein, sich herumzudrehen und nach einem Spielzeug zu greifen, das in seiner Nähe liegt. Halten Sie deshalb den Boden frei von Dekorationen, Spielzeug, Süßigkeiten und Nüssen, die Ihr Kind in den Mund stecken und dann daran ersticken könnte.

Die bei uns oft verschenkte Pflanze Weihnachtsstern (oder Christstern) ist ansich ungiftig – auch wenn oft das Gegenteil behauptet wird – aber natürlich ist sie dashalb nicht essbar. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr Baby, dass versuchen wird, alles in den Mund zu stecken, ihn nicht die Finger bekommt. Auch Geschenkverpackungen, besonders Geschenkbänder oder Anhänger, können Ihrem kleinen Kind gefährlich werden.

Denken Sie auch daran, dass die Handtaschen und Einkaufstüten Ihrer Besucher sehr faszinierend sein können, Sie aber nicht wissen, ob sich in deren Tiefen Dinge verbergen, die einem Baby gefährlich werden können. Halten Sie diese Gegenstände außerhalb des Aktionsradius ihres Kindes.

Widerstehen Sie auch der Versuchung, die Wiege Ihres Babys mit Bändern oder Spielzeug zu dekorieren. Solche Bänder können für kleine Babys sehr gefährlich werden, weil sie sich damit strangulieren oder an Kleinteilen verschlucken können. Lesen Sie weitere Sicherheitstipps für dieses Alter.

Finden Sie das passende Geschenk

Ihr Baby braucht eigentlich noch keine Weihnachtsgeschenke, denn es versteht das Konzept noch lange nicht.

Wenn ihm Verwandte unbedingt etwas schenken möchten: Stoff- oder Weichplastikbilderbücher mit kontrastreichen Bildern und lebhaften Farben sind geeignet für ganz kleine Babys. Bücher sind immer eine gute Idee – egal, wie alt Ihr Kind ist. Aber auch alles, was sich ein wenig bewegt und leise Geräusche macht (z.B. ein Mobile oder eine Spieluhr), ist ideal für ein Neugeborenes.

Im Alter zwischen drei und sechs Monaten wird Ihr Kind seine Hände entdecken und versuchen, nach einem Spielzeug zu greifen oder zu schlagen. Weiche Spielzeugmatten oder Activity Center mit diversen bunten Anhängern sind für dieses Alter eine gute Wahl. Das gilt auch für das Stadium, wenn Ihr Kind lernt, sich zu drehensich hinzusetzen und alles in den Mund zu stecken. Überprüfen Sie genau, dass jedes Spielzeug den Sicherheitsstandards entspricht und ein Gütesiegel trägt. So stellen Sie sicher, dass die Spielsachen ungiftig sind und keine Kleinteile enthalten, die abrechen und verschluckt werden könnten.

Sollten Verwandte oder Freunde etwas schenken, was für Ihr Baby noch nicht geeignet ist, packen Sie es einfach weg bis zu dem Zeitpunkt, an dem es damit etwas anfangen kann.
Brauchen Sie noch ein paar Spielzeug-Ideen? Lesen Sie, was für ein Neugeborenes bis zu drei Monate altem Baby oder ein drei Monate bis sechs Monate altes Kind geeignet ist.

http://www.babycenter.de/a26073/weihnachten-mit-ihrem-baby-0-bis-6-monate-alt#ixzz2lls96kiB

10 Dinge die ich heute besser weiss von Mamablog.

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